Author - Flip@130905

Hexensteig

hexensteig

Der Hexensteig lässt den Puls höherschlagen

Der Hexensteig ist ein offiziell ausgezeichneter Premiumwanderweg, der seinen Start- und Endpunkt in Lautenbach hat. Folgt man den offiziellen Wegweisern, hat der Wanderweg eine Länge von 15km. Hinzu kommen etliche Höhenmeter, die hinter sich gebracht werden müssen, um diesem Premiumwanderweg zu bestehen. Ein Grund mehr, den Hexensteig für einen unserer Bergläufe genauer unter die Lupe zu nehmen.

Gleich vorneweg. Da Marco und ich ortsansässig sind, haben wir den Hexensteig nicht zu 100% der Beschilderung nach abgelaufen.

Marco und ich machten uns an einem sonnigen Samstagnachmittag im Oktober auf, den Hexensteig in Lautenbauch abzulaufen. Allerdings wollten wir nicht mit dem Auto nach Lautenbach fahren und von dort starten, sondern entschieden uns für die Variante den Start bzw. das Ziel nach Oberkirch zu verlegen. Gesagt, getan!

Überraschung – beim Traillauf kann es anstrengend werden.

Gestartet wurde in Oberkirch am alten Stadtgarten. Die ersten 4 km rannten wir den Renchdamm entlang bis nach Lautenbach, um dort in den Hexensteig einzusteigen. Dieser hat seinen Startpunkt mitten im Hof des Hotel Sonnenhof in Lautenbach und bereits hier bekamen wir die ersten Strapazen des Trails zu spüren. Gleich hinter dem Hotel begann der Trail mit aller Härte, so dass sich unser Lauftempo rapide verringerte. Durch die Steilheit machten wir sehr schnell „Höhe“ und recht bald waren die letzten Dachgipfel der Ortschaft unter uns und uns erschloss sich ein sagenhafter Ausblick in Richtung Oberkirch.

Nachdem wir einige Landschaftsfotos gemacht hatten, besonnen wir uns wieder auf unser eigentliches Ziel und sagten der Landschaftsfotografie den Kampf an. In einigen Kehren und immer (sehr) steil bergauf kämpften wir uns  weiter nach oben. Hier ist das Wort „Kämpfen“ mit bedacht gewählt, da wir nicht mit dieser Steilheit des Steigs gerechnet hatten (zum Wandern mag das ja ok sein und zum rennen auch – deshalb machen wir es ja 😊, allerdings hatten wir nicht wirklich damit gerechnet).

Der Sage nach trieb früher im Umkreis des Sohlbergs (unser Ziel) eine Hexe ihr Unwesen, die die Wanderer so lange in die Irre führte, bis der erste Hahn am Morgen den Fluch aufhob. Aufgrund der ausgezeichneten Beschilderung ist das Umherirren wohl nur noch schwer möglich, obwohl unsere nach Sauerstoff ringenden Köpfe eine ganz andere Geschichte erzählten 😊.

Wir folgten stets der Beschilderung, die uns abwechselnd über Trails und auch Waldwege (keine Straße), immer wieder den Berg hochschickte. Nach ca. 4 km auf dem Steig, erblickten wir dann das erste Mal das Berggasthaus Wandersruh, womit in uns die Hoffnung aufkam, dass wir die größten Strapazen bald hinter uns hätten. Ein fataler Irrtum!!! Denn bis wir dort ankamen mussten wir noch zwei „Schenkelpfetzer“ hinter uns bringen, die es wahrlich in sich hatten. An dem Berggasthaus angekommen, folgte gleich der nächste „Schenkelpfetzer“, der uns den Puls wieder in die Höhe trieb.

Allerdings hatten wir danach endlich den Parkplatz auf dem Sohlberg erreicht, von dem aus wir noch ungefähr 1 km laufen mussten, um das Hexenhaus auf dem Sohlberg zu erreichen (Beitragsbild). Nach einer kurzen Pause und ein paar Schluck Wasser von sehr netten Wanderern, die unser leidgeplagtes Gesicht nicht ertrugen, machten wir uns auf den Weg zurück in Richtung Oberkirch. Allerdings nahmen wir nicht die gleiche Route zurück, sondern folgten dem offiziellen Hexensteig bis zur Bergvesperstupe „Fiesemichel“. Ab dort verließen wir den diesen und folgten dem gut beschilderten Wanderweg, über das Kriegerdenkmal „Schwalbenstein“ zurück nach Oberkirch.

Fazit:

Der Premiumwanderweg ist mit seinen vielen Steigungen und kleinen Trails ein echter Genuss für Bergläufer. Auch wenn wir von der Steilheit überrascht wurden, hat sich doch jeder Schritt gelohnt, den wir auf diesen 18 Kilometern gemacht haben. Definitiv ein „Trainingsbuckel“ 😊, den wir ab jetzt öfters absolvieren werden.

Vor allem ist hervorzuheben, dass bis auf ca. 400m, jeglicher Untergrund Trails / Waldwege waren – ein Traum!

Gesamtstrecke: 18956 m
Maximale Höhe: 692 m
Minimale Höhe: 194 m

Piz Buin 3312m – Auf dem Dach Vorarlbergs

Piz Buin mit Ochsentalgletscher

Gletscherhochtour zum höchsten Berg Vorarlbergs

Die erste und voraussichtlich einzige Hochtour in diesem Sommer führte uns dieses Jahr zum Piz Buin, mit 3312m der höchste Berg Vorarlbergs.
Dieser Berg faszinierte mich schon seit Kindesbeinen an, da uns in jungen Jahren die Wanderausflüge oftmals in das Silvretta – Gebiet führten. Zeit also, diesen Berg nun endlich auch einmal zu erklimmen.
Start am Silvretta StauseeAm frühen Freitagvormittag starteten wir unsere viereinhalbstündige Anreise zum Silvretta-Stausee. Pünktlich um 12.00 Uhr – wie geplant – liefen wir die ersten Schritte, schwer bepackt, in Richtung Wiesbadener Hütte. Da wir gut in der Zeit lagen, entschieden wir uns dafür, nicht den direkten Weg zu unserer Hütte zu nehmen, sondern über das Bieltal zum Radsattel aufzusteigen und von dort, sofern uns die Zeit noch reicht, das Hohe Rad zu besteigen. Leider kam am späteren Nachmittag noch etwas Regen auf, so dass wir uns auf der „Radschulter“ dafür entschieden, direkt zur Hütte zu gehen.

Hüttenübernachtung auf der Wiesbadener Hütte

Auf der Wiesbadener Hütte wurden wir herzlich empfangen. Den Lobeshymnen im Internet können wir uns hier nur anschließen. Das Personal ist immer gut drauf, zuvorkommend und Bestellungen sind „im Nu'“ erledigt. Das Essen auf der Hütte war hervorragend. Mit einem Drei-Gänge-Menü wurden unsere hungrigen Bäuche vollkommen ausgefüllt. Und das Bier ging auch nie aus :-).

Am nächsten Morgen gegen 6:45 Uhr starteten wir nach einem reichhaltigen Frühstück unsere Tour in Richtung großem Piz Buin. Zuerst stiegen wir in süd-südwestlicher Richtung zu einem Gletscherbach ab, den wir auf einem kleinen eingerichteten Steg überqueren mussten.
Anschließend folgten wir dem Pfad unterhalb der grünen Kuppe in südwestlicher Richtung.

Gletscherspalte im Ochsentalferner

Gletscherspalte im Ochsentalgletscher

Nach einer weiteren Gletscherbach – Querung kamen wir schon bald an eine Stelle, an der die Seilschaften vor uns bereits Ihre Kletterausrüstung und Helme anlegten. Wir schlossen uns den Seilschaften an, ließen aber Steigeisen und Seil noch im Rucksack. Von nun an ging es steil bergauf. Über einen kleinen Pfad stiegen wir, am östlichen Ende des Ochsentalferners empor, bis wir nach ca. weiteren 30 Minuten am ersten Eis-/Schneefeld ankamen (Steinmännchen markieren den Weg nach oben). Wiederum machten wir das, was alle taten 🙂 und packten nun Seil und Steigeisen aus um die ersten Meter im Schnee zu gehen. Nachdem wir die erste heftige Steigung hinter uns gebracht haben, kamen wir im „spaltigen“ Teil des Ochsentalgletschers an.

Vorsicht vor den Gletscherspalten

Da ist das Ziel - der Piz Buin

Auf dem Weg zum Piz Buin

Die Größe und auch die Tiefe der Spalten waren sehr imposant und mahnten zur Vorsicht.
Dank der Schneefreiheit auf dem Gletscher konnten wir alle Spalten im Zick Zack umgehen bis wir auf dem großen Schneefeld des Gletschers ankamen. Wir folgten der Spur im Schnee in Richtung Buin Lücke, die wir dann auch nach ca. 3h Gehzeit erreichten. Nach einer 15-minütigen Pause, legten wir die Steigeisen und Pickel beiseite (diese wurden in der Buinlücke deponiert) und machten uns auf die letzten ca. 250 Hm zum Gipfel. Auf einem kleinen Pfad geht es im Bergmassiv stetig nach oben. Am Kamin, der Schlüsselstelle der Route, muss in leichter Kletterei eine ca. 5 Meter hohe „Steilstelle“ überwunden werden. Diese kann auch, im Aufstieg links, umgangen werden (z.B. bei Stau). Der imposante Tiefblick dieser Stelle macht besonders Ihren Reiz aus. Die Schlüsselstelle ist mit Bohrhaken ausreichend gesichert, so dass beim Auf- und Abstieg jederzeit gesichert werden kann.

Gipfelerfolg: Endlich am Gipfel des Piz Buin

Nachdem wir das Kamin hinter uns gelassen haben, ging es auf einer Geröllhalde dem Gipfel entgegen, den wir nach ca. 4h Gehzeit erreicht hatten.

kurz vor dem Gipfel am Piz Buin

Die letzten Meter vor dem Gipfel

Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg wie der Abstieg. An der Schlüsselstelle, dem Kamin, haben wir sicherheitshalber abgeseilt. Zurück in der Buinlücke legten wir Seil und Steigeisen wieder an, nahmen den Pickel in die Hand und machten uns auf den Rückweg zur Hütte.
Im Zick Zack ging es wieder um die Gletscherspalten drum herum so dass wir gegen 14 Uhr wieder an der Wiesbadener Hütte ankamen.
Nach einer großen Portion Semmelknödel mit Vanillesoße und einem großen, wohltuenden Bier, stiegen wir wieder auf dem Normalweg zum Silvretta-Stausee ab.
Leider mussten wir, als wir kurz vor dem Auto waren (ca. 30 Minuten vor dem Parkplatz bei der Umrundung des Sees) noch Bekanntschaft mit einem heftigen Gewitter machen. Wir konnten gerade noch unseren Rucksack in die Schutzhülle einpacken, bevor der „Himmel seine Schleusen“ öffnete. Im strömenden Regen und völlig durchnässt kamen wir dann am Auto an und konnten uns, nachdem der Regen aufgehört hatte, auf die Weiterreise nach Gaschurn machen (dort hatten wir ein Hotel reserviert). Bis „auf die Unterhosen nass“ aber glücklich vom Bergerfolg machten wir uns auf den Weg….

Himmelsteig – Premiumwanderwege! Ein Traum für das Trail Running

Noch vor ein paar Jahren hatte das Wandern den Ruf „Seniorensport“ inne. Mittlerweile hat sich die Welt weitergedreht und wandern hat nicht nur mehr den Ruf einer Freizeitbeschäftigung für Personen ab 50+. Vielmehr sieht man auch immer mehr jüngere Generationen, die sich am Wochenende einen Ausflug in die Berge erlauben, um fern von der Großstadt, die Ruhe beim Wandern zu genießen. Egal ob in den vielen Mittelgebirgen oder in den Alpen, der sonntägliche Ausflug wird, auch zum Familienausflung genutzt. 

Was hat dies alles mit Trail Running zu tun?

…fragt sich nun der Leser hier. Ganz einfach! Die Städte und Gemeinden stellen sich immer mehr auf die steigende Nachfrage ein und zaubern einen Premiumwanderweg nach dem anderen aus dem Hut. Und man muss an dieser Stelle auch einmal sagen, dass man sich hier richtig Mühe gibt, um den Besuchern etwas zu bieten. Und das kommt auch den Trail Runnern zugute. Den hier werden in schönen Landschaften Wanderwege hergestellt, die sich optimal für das Trail Running lohnen. Rundwanderwege, nur Bergetappen oder einfach mal ein bisschen „hoch und runter“. Es ist von allem etwas geboten und das Schöne dabei ist, es ist fast kein Asphalt dabei.

Schönster Wanderweg 2017

Einer dieser Premiumwanderwege ist der Himmelssteig, der 2017 zum schönsten Wanderweg 2017 gekrönt wurde. 

Der Himmelssteig hat eine Gesamtlänge von 10,6 km. Über diese 10.6 km müssen insgesamt 533 m im Aufstieg und die gleiche Anzahl an Höhenmeter im Abstieg, hinter sich gebracht werden. Startpunkt des Himmelssteigs ist das Schwimmbad in Bad Peterstal. Hier stehen auch genügend Parkplätze bereit. Alternativ kann die Anreise auch per Zug erfolgen. Der Weg vom Bahnhof bis zum Ausgangspunkt des Himmelssteigs beträgt ca. einen Kilometer. 

Gestartet wird auf einer Höhe von 433 m. Auf den ersten drei Kilometern muss ein Höhenunterschied von 200 hm hinter sich gebracht werden. Auch an warmen Tagen eignet sich an dieser Stelle der Steig zum Trail Running, da die Bäume hier einiges von außen abhalten. Nach drei Kilometern hat man die erste Aussichtsplattform erreicht. Die Himmelsbank, eine 22,5 m lange „Spazierbank“ lädt dazu mit einem herrlichen Ausblick ins Renchtal ein. 

Weiter geht es in Richtung „Holchenwasserfall“, der auf einer Höhe von 572 m. ü. NN liegt. Um diesen zu erreichen, laufen wir zuerst immer etwas „auf und ab“ und nach einem kurzen aber kernigen Abstieg, sind wir nach insgesamt knapp 6 Kilometern am Holchenwasserfall angekommen. Bilder vom Wasserfall gibt es hier. 

Anschließend geht es gleich wieder bergauf. Hier können die Schenkel schon etwas anfangen zu brennen, denn es geht in Richtung Gipfel der Tour, dem Himmelsfelsen. Auch hier sollte man kurz innehalten um die Aussicht zu genießen. Anschließend geht es, Stück für Stück, wieder zurück in Richtung Tal. Nach insgesamt 10,6 km endet der Himmelssteig am Ausgangspunkt der Tour.  

Hier gibt es weitere Informationen zum Himmelssteig

Gesamtstrecke: 10789 m
Maximale Höhe: 712 m
Minimale Höhe: 426 m

 

Ausgangspunkt:

Schwimmbad Bad Peterstal

Adresse für’s Navi: Freiersbach 2, 77740 Bad Peterstal-Griesbach

Motivation fürs Trailrunning – Raus auf die Trails

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Kennt Ihr das Gefühl, wenn Ihr der Meinung seid, dass Ihr mal wieder die Laufschuhe anziehen solltet, um die Trails der Umgebung unsicher zu machen? Aber draußen ist es kalt, sch … Wetter und es wird sowieso gleich Dunkel! Und jede Trainingseinheit wird von einem auf den anderen Tag verschoben …
Man nennt es auch den inneren Schweinehund!
Und dieser kommt jeden Tag aufs Neue. Gerade, wenn man erst eine Laufpause hinter sich hat, ist es extrem schwer, sich aufzuraffen. Und, auch wenn man sonst relativ unkreativ ist, fallen einem genau jetzt die besten Ausreden ein, um das Laufen hinten anzustellen. Das bemerkenswerteste ist, man glaubt selbst an die eigenen Ausreden, wenn man es nur oft genug sagt.

Aber es gibt Hilfe! Mit ein paar einfachen Tricks, ist der innere Schweinehund ganz leicht zu überwinden. Welche das sind, will ich Euch in den nachfolgenden Zeilen vorstellen:

1. Ziele setzen:

Nur wenige schnüren sich die Schuhe, weil man jetzt mal wieder etwas für die Fitness machen sollte. Genauso wenig würde ein Fußballer ins Fußball Training gehen, wenn es am nächsten Spieltag, nichts zu gewinnen gibt. Und genauso geht es den Läufern auch. Daher sollte man einen Grund finden, damit man auch wirklich auf die Trails dieser Welt geht. Ziele können vielfältig sein und unterscheiden sich von Person zu Person. Jeder muss für sich selbst rausfinden, was er erreichen will.
Bei der Zielfindung kann aber auch einiges falsch gemacht werden. Für die Zielfindung gelten, wie im Berufsleben auch, einige grundlegende Regeln damit nicht von vorneherein alles in die falsche Richtung „läuft“. Die größten Risiken vom Weg abzukommen, sind falsch definierte Ziele. Wenn man nicht weiß, was man will, woher soll man wissen, was man ansteuern soll?
Aus diesem Grund sollte man die folgenden Regeln zur Zielfindung beachten:

5 Regeln für die richtige Zielfindung:

  • Konkrete und eindeutige Formulierung
    Ziele müssen konkret und eindeutig formuliert sein. Nur so wird aus einem Wunsch auch ein Ziel. Ein einfaches Beispiel belegt dies:
    So sollte Deine Zielformulierung NICHT aussehen:
    „Ich will fitter werden!“ Schön, dass Du fitter werden willst. Aber das ist eher ein Wunsch, kein Ziel.
    Die richtige Formulierung sieht so aus: „Ich möchte so fit werden, dass ich innerhalb eines Zeitraums von x Monaten einen Marathon laufen kann.“Mit so einer Formulierung hat man eine Basis, auf der man auch einen Plan ausarbeiten kann (was muss ich machen, damit ich dieses Ziel erreiche?).
    In dieser Zielformulierung ist auch bereits die zweite wichtige Regel verankert.
  • Messbarkeit
    Ein Ziel muss messbar und damit kontrollierbar sein. In unserem Beispiel haben wir mit dem Zeitraum „x-Monate“ und „Marathon“ (42,2 km) die messbaren und kontrollierbaren Komponenten mit aufgegriffen.
  • Passt das Ziel zu Euch?
    Ein Ziel muss zu Euch passen und Ihr müsst dieses Ziel „bejahen“ können. Was bringt ein Ziel, dass nicht zu Euch passt? Richtig: Misserfolg. Wenn Ihr kein Straßenläufer seid, warum solltet Ihr dann auf einen Marathon trainieren. Seid Ihr viel lieber im Gebirge unterwegs? Dann sucht Euch einen Trailrun oder einen Berg aus, den Ihr bezwingen wollt. Ihr werdet sehen, dass Ihr mit einer ganz anderen Motivation an den Start geht.
  • Anspruchsvolle Ziele
    Setzt Euch hohe Ziele, damit Ihr auch einen Ansporn habt, im Training immer alles zu geben. Aber achtet ebenso darauf, dass das Ziel immer erreichbar ist. Wenn das Ziel nicht erreichbar ist, welche Motivation bleibt dann noch übrig?
  • Zeitangaben
    Ein Zeitlimit, bis wann Ihr was erreicht haben wollt, kann wahre Wunder bewirken. Dies bringt auch den notwendigen Druck, damit mit der richtigen Laufmotivation an die Sache herangegangen wird.

Was vertreibt den „inneren Schweinehund“ noch?

Ihr habt jetzt Eure Ziele definiert. Aber aller Anfang ist, wie immer, schwer. Oder Ihr benötigt einen Anreiz Eure Motivation hoch zu halten? Dann könnt Ihr, nachdem Ihr Eure Ziele definiert habt, den nächsten Schritt machen:
Geht eine Verpflichtung ein!
Diese „Verpflichtung“ kann auf mehreren Wegen eingegangen werden. Die einfachste Methode ist, sich zu einem Laufevent (natürlich entsprechend seiner Zielsetzung), anzumelden. Bezahlt das Startgeld und Ihr seid bereits eine Verpflichtung, Euch selbst gegenüber, eingegangen. Diese Selbstverpflichtung kann oftmals Wunder bewirken. Ihr könnt Euch aber auch mit einem Partner zusammentun und ein gemeinsames Ziel angehen. Sobald eine weitere Person hier ins Spiel kommt, wird die Motivationsschraube automatisch nach oben gedreht.
Kennt Ihr weitere Verpflichtungen? Schreibt sie mir

Motivation über den Gehörgang

Musik kann eine ganz besondere Motivation in jedem hervorrufen. Jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack und bestimmt auch eigene Titel, die einem eine ganz besondere Motivation geben. Auf meiner persönlichen Motivation-Hitliste ganz oben steht der Titel „Can’t Stop“ von den Red Hot Chili Peppers. Wer jemals den Einmarsch von Wladimir Klitschko zu seinen Kämpfen gesehen hat weiß, warum dieser Song ganz besonders motivierend ist.
Wer es noch nie gesehen oder gehört hat, schaut Euch dieses Video mal an:

Stellt Euch Eure eigene Playlist zusammen, die Ihr während den Trainingseinheiten anhören könnt. Der am meisten motivierende Song stellt Ihr gleich zu Beginn ein. Da ist die Vorfreude auf das Training bereits wegen der Musik da und der innere Schweinehund schon längst weggeflogen.

Social Media

Für Eure Laufmotivation können auch soziale Medienkanäle wie z. B. Facebook, Instagram, Twitter oder wie sie alle heißen, von großem Nutzen sein. Ein „Daumen hoch“, ein „Like“ für ein Bild von Eurem Run / Walk / Training, gehen immer „runter wie Öl“. Wenn Euch dann noch jemand darauf anspricht, geht die Motivation automatisch nach oben.

Das wichtigste zum Schluss: SPASS

Ihr könnt noch so motiviert sein. Die beste Motivation bringt nichts, wenn Ihr nicht mit Spaß an der Sache seid. Plant bei Eurem Training auch immer nach dem „Spaß – Faktor“. Auch wenn es heißt: „Grundlagenausdauer holt man sich durch lange, langsame Läufe die keinen Spaß machen“. Deshalb muss es nicht immer die gleiche Strecke, der gleiche Ort sein. Auch eine Bergtour, eine Fahrradtour, eine Trainingseinheit mit den Inline – Skates bringen ebenso Ausdauer. Und der Spaß an der Sache geht nicht verloren.
Wenn Ihr diese Faktoren ein Kleinwenig berücksichtigt, bin ich mir sicher, dass der innere Schweinehund bald nicht mehr vorhanden ist.

Ein weiterer Grund, warum Ihr laufen solltet, zeigt euch der nachfolgende Artikel von laufmotivation.de.

http://www.laufmotivation.de/2018/02/14/10-gruende-warum-sex-dich-zum-besseren-laeufer-macht/

Genug gelesen jetzt! Weg vom PC, Laptop, Handy, Tablet. Raus auf die Trails oder Straßen dieser Welt!

Den richtigen Laufrucksack kaufen

Neben den Laufschuhen und Stöcken kommt dem Laufrucksack, besonders bei längeren Touren, eine ganz wichtige Bedeutung zu, damit die notwendigen Ausrüstungsgegenstände auf die Tour mitgehen können. Gerade in der Frühjahrszeit bzw. im Spätsommer können die Temperaturunterschiede sehr hoch sein. Hier bietet es sich an, eine weitere Jacke oder Trainingsshirt dabei zu haben. Aber worauf kommt es an, wenn man sich einen Laufrucksack zulegen will? Warum ist es wichtig einen speziellen Laufrucksack zu kaufen und nicht irgendeinen zu nehmen, der gerade zuhause rumliegt?

Dies und noch mehr Infos erhaltet Ihr hier auf my-trails.de.

Egal ob Nordic Walking, Wandern oder Trail Running, der Spaß an der Sache kommt erst, wenn alle Komponenten optimal zusammenspielen und so ein außergewöhnliches Tragegefühl / Laufgefühl zum Vorschein kommt. Ein leicht zu tragender Laufrucksack gehört hier ebenso dazu, wie das richtige Schuhwerk oder auch die richtigen Walkingstöcke.

 

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Wichtig bei einem Laufrucksack ist, dass er sich dem Körper anpasst und somit ergonomisch am Rücken des Läufers sitzt. Dies kann durch ein effektives Gurtverstellsystem realisiert werden, damit die Anpassungen, so schnell und leicht wie möglich, umgesetzt werden können. Ein Laufrucksack soll beim Laufen nicht wackeln, sondern eher das Gefühl einer gut sitzenden Weste geben. Wenn dieses Gefühl erreicht ist, hat man bei der Auswahl eine sehr gute Vorauswahl getroffen.

Ein gut durchdachtes Belüftungssystem des Rucksacks ist ebenfalls von Vorteil.

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Ausstattung der Laufrücksäcke

Bei der Auswahl der Laufrücksäcke sollte man vor allem einen Mittelweg, für die jeweiligen Einsatzzwecke finden und darauf achten, dass der Rucksack nicht zu groß oder zu klein ausfällt. Je nach Länge der Touren kann das benötigte Volumen für den Laufrucksack deutlich variieren. Die großen Hersteller bieten daher immer verschiedene Varianten an.

Wer will bei jeder Kleinigkeit den Rucksack runterziehen?

Tragetasche-Trailrucksack

Gurttasche

Bei der richtigen Auswahl sollte man auch daran denken, dass Taschen an den Schultergurten von großem Nutzen sein können. Wird beim Trinkrucksack auf eine Trinkblase mit Schlauch verzichtet, bieten sich die Taschen auch an, um hier Trinkflaschen zu verstauen.

Viele Anbieter haben an ihren Rucksäcken auch ein Halterungssystem für Walkingstöcke integriert, sodass auch ein Herunterziehen des Rucksacks fast unnötig wird. Diese Erfindung ist vor allem bei Athleten beliebt, bei der jede Sekunde Pause, eine Sekunde zu viel ist.

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Hundseck-Berglauf des TV Bühlertal

Trail

Der Hundseck – Berglauf ist ein Berglauf innerhalb der Rennserie des Schwarzwald – Berglaufpokals und wird am 19.05.2018 zum 42. Mal ausgetragen. Auf der Berglauf-WM-Strecke von 2012 gilt es auf insgesamt 9,5 km 776 HM, zu bewältigen. Der Start befindet sich mitten in der Ortschaft Bühlertal. Von hier führt die Strecke, immer steil bergauf durch den nördlichen Schwarzwald auf den Mehliskopf-Turm.

Steile Rampen quer durch den Wald

Der Berglauf hat es durchaus in sich. Bereits nach nicht einmal einem Kilometer gilt es, die erste Rampe hinter sich zu bringen. Wer diese zu schnell angeht, kann dies unter Umständen teuer bezahlen. Es gilt sich die Kräfte gleich von Beginn an einzuteilen. Nachdem die Ortschaft verlassen wurde, folgt man einer Waldstraße, ständig bergauf, durch den nördlichen Schwarzwald. Immer wieder gilt es kleinere bis mittlere Rampen zu überwinden und sein eigenes Tempo für die wechselhafte Strecke zu finden. Nach ca. 7 Kilometern erreicht man „den Plättig“ und quert die Bundesstraße 500. Wer es bis hier hin geschafft hat, hat schon einiges hinter sich gebracht. Das härteste Stück fehlt aber noch. 

Nach dem man die Bundesstraße überquert hat, geht es etwas mehr als 1 Kilometer neben oder etwas oberhalb der Straße entlang. Hier hat man Zeit sich von den Strapazen zu erholen. Danach wird es richtig HART. In Sand angekommen, quert man noch einmal die Straße und langsam aber stetig wird der Waldweg immer steiler. Neben der Steilheit verwandelt sich der Weg in einen richtigen Trail, der einen gleichmäßigen Schritt nicht mehr zulässt. Der einzige Trost, den man hier hat, ist der Gedanke, dass es nur noch weniger als 800 Meter bis ins Ziel sind. 800 Meter, die allerdings richtig lange werden. 

Verpflegung im Ziel

Im Ziel angekommen werden von den Mitgliedern des TV Bühlertals Getränke und Essen gereicht, damit die Teilnehmer schnell wieder zu Kräften kommen. Der Rückweg ist ab dem Hundseck via Bustransfer von den Veranstaltern organisiert. 

Alle weiteren Infos zum Hundseck-Berglauf findet Ihr auf der Webseite des TV-Bühlertals. 

Streckenansicht: Hundseck – Berglauf

Gesamtstrecke: 9740 m
Maximale Höhe: 996 m
Minimale Höhe: 248 m

 

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Asics GT-2000 5 Trail PlasmaGuard

asics trail schuh

Bei dem handelt es sich um die winterfeste und trailsichere Variante des Laufschuh Allrounders GT-2000. Der Schuh wurde für den Einsatz fern der Straße konzipiert. Dabei soll die profilierte Sohle für erhöhte Stand- und Rutschfestigkeit sorgen. Es wurde zudem auf eine hohe Dämpfung gesetzt, ohne das die Standfestigkeit davon beeinflusst wurde. Das hervorragend eingesetzte Obermaterial sorgt dafür, dass Feuchtigkeit, Matsch und Schnee effektiv abgewiesen wird und somit die Füße trocken bleiben. Dabei bleibt der Schuh immer flexibel. Die Schuhe geben angenehm warm und sind für den Einsatz am 5 °C abwärts in ihrem Einsatzbereich. [amazon_textlink asin=’B06ZYKHH38′ text=’Asics GT-2000 5 Trail PlasmaGuard‘ template=’ProductAd‘ store=’philippknoepf-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’3db0db81-05ff-11e8-91f3-99aa40b38cd6′]

Die Wahl des richtigen Trailschuh

laufschuh

Zu einem der wichtigsten Faktoren beim Trailrunning gehört die Wahl des richtigen Schuhwerks. Wie in vielen anderen Sportarten auch, kann das richtige Schuhwerk darüber entscheident sein, ob sich das Workout zu einer befriedigenden und Spaß bringenden Trainingseinheit entwickelt oder man eine Tortur durchleben muss.

Was muss bei der Wahl der richtigen Schuhe beachtet werden

Asics, adidas, Nike, Salomon … und viele weitere Anbieter werfen immer bessere, leichtere oder auch stabilere Schuhe auf den Markt, was die Auswahl des richtigen Schuhs nicht einfach gestaltet. Ein Schuh muss stabil sein, muss leicht sein, atmungsaktiv, wasserabweisend oder gar wasserdicht. Und alle haben den richtigen Schuh. Man könnte oft meinen, die Schuhe werden für jeden Einzelnen selbst maßangefertigt, wenn man der Werbung glaubt.

Aber dem ist leider nicht so … Alle Schuhe sind Massenware. Worauf kommt es dann an, den richtigen Lauf- oder Walkingschuh zu finden?

Die Kunst ist aus den vielen Angeboten der verschiedenen Anbieter diesen einen Schuh herauszufinden, der auf den jeweiligen Fuß perfekt passt. Und leider kann man heute nicht sagen, dass das Folgemodell eines bestimmten Schuhs gleich gebaut ist. Mit der Zeit bekommt man zwar ein Gefühl, in welche Richtung man bei der Auswahl des Schuhs gehen muss aber zumeist geht die Suche geht wieder von vorne los.

Welche Faktoren sollte man also berücksichtigen?

Das erste Gefühl:

Wenn man in einen Schuh das erste Mal reinsteigt, bekommt man schon gleich ein erstes Gefühl, ob es mit diesem Modell was werden könnte und welche gar nicht infrage kommen. Das erste Gefühl lügt in den seltensten Fällen und gibt gleich von Beginn die Richtung vor, in die es geht.

Passform:

Ihr solltet Euch in dem Schuh gleich von Beginn an wohlfühlen und Euer Fuß sollte nirgends anstoßen. Dies kann ansonsten beim Bergablaufen sehr schmerzhaft werden, wenn die Zehen an dem Schuh anstoßen. Zuviel Platz darf natürlich auch nicht vorhanden sein. Man soll natürlich auch nicht im Schuh herumrutschen.

Jahreszeit:

Warum muss ich bei der Wahl der Schuhe auf die Jahreszeit achten? Ganz einfach: Sollen die Schuhe z. B. im Sommer getragen werden, braucht man keine extra Warme, wasserdichte Schuhe, die evtl. auch noch mit einem besonderen Profil besohlt sind. Kann ich mir leichtere Schuhe zulegen, vielleicht ohne GoreTex-Funktion oder Ähnliches, schlägt sich das auch im Preis nieder.

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Will ich die dunkle Jahreszeit nutzen, sollte natürlich darauf geachtet werden, dass bei Schnee, Regen, Eis und kalten Temperaturen, die Füße auch ausreichend geschützt sind. Hier bieten sich Modelle an, die nicht nur besonders vor Nässe und Kälte schützen, sondern eben auch ein entsprechendes Profil besitzen, sodass man auch bei rutschigen Bedingungen, immer festen Halt hat. Neben den oben beschriebenen Funktionen muss der Schuh aber dennoch atmungsaktiv sein.

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Einsatzzweck

Generell sollte bei der Auswahl auch darauf geachtet werden, wo Ihr zukünftig walken/laufen wollt. Finden die Trainingseinheiten eher im Flachen auf der Straße statt, kommen natürlich andere Schuhe in die Auswahl, als wenn Ihr im profilierten Gelände lauft. Habt Ihr verschiedenen Strecken, mit unterschiedlichen Profilen zur Auswahl, bietet es sich auch an, ein zweites paar Laufschuhe anzuschaffen. Natürlich gibt es auch in dem Bereich von den meisten Anbietern „Allwetterreifen“, die immer getragen werden können.

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Vertical Up – noch härtere Rennen gibt es kaum

Die Vertical – Up Rennserie gehört mit Sicherheit zu den härtesten und schweißtreibensten Rennserien der Welt. Ziel dieser Rennveranstaltungen ist es, eine Ski-Weltcup-Strecke in entgegengesetzter Richtung zu bezwingen. Auf insgesamt 6 Rennstrecken in vier Ländern müssen also etliche Höhenmeter bezwungen werden. Mit Steigungen von bis zu 85% werden wohl auch dem durchtrainiertesten Rennläufer die Schenken zu brennen beginnen.

Die Laufserie wird einmal jährlich von Januar bis März in den verschiedenen Hotspots durchgeführt.

Das Besondere an den Rennen sind die Regeln – es gibt nur eine Regel. Der Aufstieg muss aus eigener Kraft erfolgen. Ob ihr hierfür Schneeschuhe, Skier oder Spikes nutzt, bleibt Euch überlassen.

Begonnen wurde die Serie am 6. Januar auf der Hannes-Trinkl-Weltcup Strecke in Hinterstoder / Österreich.

Hinterstoder / AT

Hier die Quickfacts zum Rennen:

Höhendifferenz: 750 HM              Streckenlänge: 2750m

Starthöhe: 600 m                            Zielhöhe: 1.350m

Maximale Neigung: 56%

Madonna di Campiglio – Pinzolo (IT)

Weiter ging es dann am 20.01.2018 in Madonna di Campiglio – Pinzolo.

Auch hier die Quickfact zum Rennen:

Höhendifferenz: 900 HM              Streckenlänge: 4.000m

Starthöhe: 800 m                            Zielhöhe: 1.700m

Maximale Neigung: 69%

Gröden (IT)

Am 27. Januar 2018 erfolgt das dritte Rennen in Gröden (IT).

Quickfacts

Höhendifferenz: 590 HM              Streckenlänge: 2.385 m

Starthöhe: 1410 m                          Zielhöhe: 2.000 m

Maximale Neigung: 56%

Schwarzwald (DE)

Nach der Halbzeitpause geht es weiter in den Schwarzwald. Das Rennen findet am 17.02.2018 statt und ist das erste Mal bei der Vertical – Up Serie am Start.

Quickfacts

Höhendifferenz: 450 HM              Streckenlänge: 1.800 m

Starthöhe: 930 m                            Zielhöhe: 1.400 m

Maximale Neigung: 75%

Kitzbühel (AT)

Nach der Station im Schwarzwald geht es dann weiter zu den zwei berüchtigtsten Weltcup-Strecken im Skizirkus.

Auf zur „Streif“

Am 24.02.2018 geht’s auf zur Streif. Die wohl gefährlichste Skistrecke im Skizirkus wird auch in diesem Jahr zur Vertical-UP – Reihe gehören. Mit einer maximalen Steigung von 85% ist hier auch das steilste Teilstück der gesamten Rennserie zuhause.

Quickfacts

Höhendifferenz: 860 HM              Streckenlänge: 3.312 m

Starthöhe: 805 m                            Zielhöhe: 1.665 m

Maximale Neigung: 85%

Wengen (CH)

Das große Finale, sozusagen auch die Königsetappe, findet am 25. März 2018 in Wengen statt. Im Schatten der drei großen Eisriesen – Eiger, Mönch, Jungfrau – gilt es die legendäre und längste Abfahrtsstrecke im Skizirkus zu bezwingen.

Quickfacts

Höhendifferenz: 1.028 HM          Streckenlänge: 4.480 m

Starthöhe: 1287 m                          Zielhöhe: 2.315 m

Maximale Neigung: 41%

Alle Infos zu den Veranstaltungen findet ihr auf der offiziellen Website der Rennserie.